Glossar (alphabetisch)
Aktivkohlefiltration
Ammonium
Blei
Calcium
Chlor
Chlorid
Eisen
Fluorid
Härtebereich/-grad
Härtebildner
Kalium
Kalk
Kohlensäure
Kupfer
Leichtflüchtige Halogenkohlenwasserstoffe (LHKW)
Leitfähigkeit
Magnesium
Mangan
Natrium
Nitrat
Nitrit
Pestizide
pH-Wert
Phosphat (ortho-Phosphat)
Sulfat
Umkehrosmose
Zink
Aktivkohlefiltration
Die Aktivkohlefiltration dient der Bereinigung des Wassers von Herbiziden und Pestiziden. Zusätzlich entfernt die Aktivkohle aus dem Wasser schlechten Geruch und Geschmack, reduziert organische Schadstoffe und Schwermetalle. Lebensnotwendige Mineralien wie Calcium und Magnesium verbleiben im Trinkwasser.
Ammonium
Ammonium entsteht beim Abbau von Eiweiß und ist Bestandteil ungereinigter oder unvollständig biologisch gereinigten, häuslichen Abwasser und ist auch in Dünger vorhanden. Es kann daher auf Verunreinigungen im Wasser z.B. durch Überdüngung hinweisen. Ammonium wird oxidativ über Nitrit zu Nitrat abgebaut.
Für den Menschen ist Ammonium im Trinkwasser relativ ungiftig. Grenzwert der TrinkwV 2001: 0,5 mg/l. Im Krefelder Trinkwasser ist kein Ammonium vorhanden.
Blei
Blei ist ein giftiges Schwermetall, dessen Vorkommen im Wasser selten geologischen Ursprungs ist. Blei kann in Trinkwasserleitungen von Altbauten (Baujahr bis etwa 1970) enthalten sein. Insbesondere nach längerer Stagnation des Wassers in Bleirohren kann sich dieses aus den Rohren auslösen. Für Kinder ist Blei gesundheitsschädlicher als für Erwachsene, da sich das Schwermetall während des Wachstums in ihrem Körper anreichert und auf Dauer schwere Schädigungen des Gehirns hervorrufen kann. Nach neusten Daten des Bundesgesundheitsamtes werden jedoch Bleigehalte über 20 µg/l selten gefunden. Generell werden Bleirohre heute nicht mehr verlegt, alte Rohre sollten nach Möglichkeit ausgetauscht werden.
Grenzwert der TrinkwV 2001:
- 01.12.2003 bis 30.11.2013: 25 µg/l
- ab 30.11.2013: 10 µg/l Im Krefelder Wasser ist Blei nicht nachweisbar. Blei-Untersuchungen werden im SWK-Labor durchgeführt.
Calcium
Calcium ist für den Menschen besonders wichtig. Es ist unentbehrlich für den Aufbau von Knochen und Zähnen sowie für die Blutgerinnung und für das Nervensystem. Das Knochengerüst des erwachsenen Menschen enthält ca. 1,2 kg Calcium. Mit der Nahrung sollten täglich mindestens 700 mg Calcium aufgenommen werden, insbesondere über Milch und Milchprodukte als Hauptlieferanten von Calcium. Der Härtegrad des Wasser wird durch die Härtebildner Magnesium und Calcium bestimmt und spiegelt den Gehalt dieses wichtigen Minerals im Trinkwasser wider.
Der Gehalt im Krefelder Trinkwasser liegt zwischen 120 und 150 mg/l.
Chlor
Chlor ist ein giftiges Gas, dass in gelöster Form als Chlor-Wasser z.B. zur Desinfektion von Schwimmbädern eingesetzt wird. Zur Desinfektion von Trinkwasser und Trinkwasseranlagen verwendet man u.a. Chlorkalk, welches aus Chlor und gelöschtem Kalk hergestellt wird.
Chlorid
Chlorid wird im täglichen Leben mit Kochsalz aufgenommen, dass chemisch aus Natrium und Chlorid besteht. Der Mensch benötigt Chlorid zur Unterstützung der Stoffwechselfunktionen. Der Grenzwert für Chlorid ist toxikologisch nicht begründet. Erhöhte Chloridkonzentrationen können aber auf eventuelle Verunreinigungen hinweisen. Grenzwert der TrinkwV 2001: 250 mg/l. Die Konzentrationen im Krefelder Trinkwasser liegen zwischen 40 und 60 mg/l.
Eisen
Eisen ist Teil des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin, das den Sauerstoff in der Lunge bindet und es in die Zellen führt. Es gehört somit zu den essentiellen Spurenelementen. Ein hoher Hamoglobinspiegel garantiert die optimale Sauerstoffdurchflutung des Körpers. Obwohl der Tagesbedarf von Eisen bei 5 - 20 mg liegt und Eisenkonzentrationen erst ab 200 mg/l schädlich sind, ist es im Trinkwasser unerwünscht. Die Festlegung des Grenzwertes beruht auf ästhetischen Gründen, Eisen verursacht bereits in geringen Konzentrationen einen metallischen Geschmack, führt zu Trübungen und Braunfärbung des Wassers und in Rohrleitungen zu Ablagerungen und Verkrustungen.
Grenzwert der TrinkwV 2001: 0,2 mg/l. In Krefeld wird bei der Wasseraufbereitung das Eisen restlos entfernt.
Fluorid
Für den Menschen kommt Fluorid bei der Verhinderung von Karies und zum Aufbau des Skeletts große Bedeutung zu. Vor allem Jugendliche brauchen täglich ca. 1,5 mg/l. Fluorid ist in fast allen Wässern in Spuren vorhanden - über die Nahrung werden nur etwa 0,5 mg/l gedeckt. Aus gesundheitlichen Gründen sollten nicht mehr als 1,5 mg/l Fluorid pro Tag aufgenommen werden.
Grenzwert der TrinkwV 2001: 1,5 mg/l. Der Fluoridgehalt im Krefelder Trinkwasser liegt bei 0,1 mg/l.
Härtebereich/-grad
Der Härtebereich des Wassers spielt z. B. beim Waschen der Wäsche eine wichtige Rolle. Je weicher das Wasser, desto weniger Wasserenthärter (bzw. Waschmittel) sind bei der Wäschepflege erforderlich. Die Gesamthärte des Wassers hängt von dem Gehalt an Calcium- und Magnesiumverbindungen ab. Je höher der Gehalt ist, desto härter ist das Wasser. Da die Beschaffenheit des Bodens für die Härte des Grundwassers ausschlaggebend ist, beschreibt sie lediglich die geologischen Verhältnisse im Untergrund und ist kein Kriterium für schlechtes oder gutes Wassers.
Härtebildner
Im Wasser gelöste Mineralien und Salze wie Magnesium und Calcium beeinflussen die Härte des Wassers. Diese Inhaltsstoffe werden daher Härtebildner genannt. Weiches Wasser weist eine relativ geringe Konzentration an Härtebildnern auf, hartes Wasser eine hohe.
Kalium
Kalium ist ein lebenswichtiges Element für den menschlichen Körper. Es ist an der Aufrechterhaltung des osmotischen Druckes in den Zellen sowie an der Muskel- und Herztätigkeiten beteiligt. Der Mindestbedarf für Erwachsene liegt bei 2 g pro Tag. Kalium findet sich hauptsächlich in Gemüse und Obst (15%), Backwaren (14%) und Milch oder Milchprodukten (11%). Der Beitrag von Trinkwasser zur Kaliumaufnahmne beträgt weniger als 0,1%. Der Kaliumgehalt im Krefelder Trinkwasser liegt zwischen 1 und 5 mg/l.
Kalk
Kalk ist der Oberbegriff für verschiedene Arten des Calciums (Calciumcarbonat, Calciumoxid, Calciumkydroxid). In der Natur kommt Kalk aufgrund tierischer und mineralischer Ablagerungen z.B. als Kreide, Kalkstein oder in Muschelschalen vor. Die Verkalkung im Wasserbereich ist damit zu erklären, dass die im Wasser gut löslichen Calcium- und Magnesiumhydrogencarbonate bei Temperaturen über 60°C in Kohlendioxid, Wasser und Calcium- bzw. Magnesiumcarbont zerfallen. Diese Carbonate sind unlöslich und setzen sich ab.
Kohlensäure
Kohlensäure (H2CO3) ist das Reaktionsprodukt zwischen Kohlendioxid und Wasser. Sie existiert hauptsächlich in gelöstem Zustand (z.B. in Mineralwasser). Kohlendioxid kann das menschliche Wohlbefinden positiv beeinflussen, da es die Funktion von Magen und Darm anregt.
Kupfer
Kupfer kommt in natürlichen Wässern praktisch nicht vor. Wird Kupfer nachgewiesen, stammt es entweder aus industriellen Abwässern oder aus Korrosionserscheinungen an Armaturen und Leitungen. Gesundheitlich ist ein geringer Kupfergehalt unbedenklich, der Tagesbedarf beträgt 2 bis 3 mg und wird aus der Nahrung gedeckt.
Grenzwert der TrinkwV 2001: 3 mg/l. Das von der SWK AQUA abgegebene Trinkwasser enthält kein Kupfer.
Leichtflüchtige Halogenkohlenwasserstoffe (LHKW)
Leichtflüchtige Halogenkohlenwasserstoffe sind Lösungsmittel, die z. B. in der Metallindustrie zum Entfetten oder in chemischen Reinigungen eingesetzt werden. Sie besitzen vielfach krebserzeugende oder erbschädigende Eigenschaften. Die Trinkwasseraufbereitung in Deutschland führt aufgrund der Wassergewinnung und des derzeitigen Stands der Wasseraufbereitung in der Regel zu LHKW-Konzentrationen unter 0,001 mg/l.
Grenzwert der TrinkwV 2001: 0,01 mg/l. Im Wasserwerk "In der Elt" wird das mit LHKW belastete Grundwasser der Wassergewinnungsanlage Bruchweg über Aktivkohle aufbereitet.
Leitfähigkeit
Die elektrische Leitfähigkeit ist ein Summenparameter für die im Wasser gelösten Salze (Mineralien). Sie beruht auf der Tatsache, dass die im Wasser befindlichen Salze nicht beständig sondern löslich sind. Sie zerfallen in Ionen, die wiederum den elektrischen Strom leiten. Die Leitfähigkeit ist ein einfaches und sicheres Verfahren zur Feststellung des Gesamtsalzgehaltes eines Trinkwassers.
Grenzwert der TrinkwV 2001: 2500 µS/cm. Die Leitfähigkeit im Krefelder Trinkwasser liegt zwischen 700 und 900 µS/cm.
Magnesium
Magnesium ist ein für den Menschen lebenswichtiger Mineralstoff. Es stärkt Nerven und Muskulatur, verringert das Herzinfarkt-Risiko und dient als Aktivator des Zuckerabbaus. Medizinisch werden Magnesium- (und Sulfat) haltige Mineralwässer gegen Verstopfung und Fettleibigkeit sowie gegen Leber- und Gallenleiden verordnet. Ein erwachsener Mensch enthält ca. 20-30 mg Magnesium, das in Knochen und Zähnen abgelagert oder in den Zellen gelöst ist. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt eine Aufnahme von 200-300 mg Magnesium pro Tag. Der Härtegrad des Wasser wird durch die Härtebildner Magnesium und Calcium bestimmt und spiegelt den Gehalt dieser wichtigen Mineralien im Trinkwasser wieder. Der Grenzwert für Calcium ist toxikologisch nicht begründet.
Grenzwert der TrinkwV 2001: 50 mg/l. Im Krefelder Trinkwasser kommt Magnesium in Konzentrationen von 15 bis 25 mg/l vor.
Mangan
Mangan ist u. a. in Nüssen, Getreide und Gemüse sowie in sehr geringen Mengen im menschlichen Körper vorhanden. Der tägliche Bedarf von 2,5 bis 5 mg wird im allgemeinen über die Nahrungsaufnahme abgedeckt. Mangan steuert verschiedene Körperfunktionen (z.B. das Wachstum) und kann unterschiedliche Stimmungslagen unterstützen bzw. hervorrufen. Zusammen mit Vitamin B ist Mangan an der Fettverwertung beteiligt. Fehlt Mangan im Körper, kann auch Magnesium ersatzweise die wichtigen Lebensfunktionen aufrechterhalten. Dem Wasser gibt Mangan einen leicht bitteren Geschmack.
Grenzwert der TrinkwV 2001: 0,05 mg/l. Im Krefelder Trinkwasser ist Mangan nicht nachweisbar.
Natrium
Natrium reguliert den Flüssigkeitshaushalt im Körper und ist an der Weiterleitung von Nervenreizen beteiligt. Die 'Natriumpumpe' ist für etwa 50 % der Wärmebildung des Körpers veantwortlich. Der Gesamtbedarf für Erwachsene liegt derzeit bei 300 mg Natrium pro Tag (Säuglinge 100 mg/Tag). Eine zu hohe Natriumaufnahme kann zu Bluthochdruck führen. Die weitaus größte Natriummenge wird nicht über das Trinkwasser, sondern durch Kochsalzzufuhr aufgenommen. Grenzwert der TrinkwV 2001: 200 mg/l. Der Natriumgehalt im Krefelder Trinkwasser liegt zwischen 15 und 25 mg/l.
Nitrat
Die Belastung des Menschen mit Nitrat erfolgt größtenteils über Nahrungsmittel pflanzlicher Herkunft, wie z.B. Feldsalat und Gemüse. So enthalten Kopfsalat und Rote Rüben ca. 3000 mg Nitrat und Spinat ca. 2000 mg Nitrat pro Kilogramm Frischsubstanz. Auch Kohlrabi, Mangold und Rettich zählen zu den stark nitrathaltigen Gemüsen. In bestimmten Fleischprodukten, wie z. B. Speck, Schinken oder langzeitgereiften Würsten finden sich große Mengen an Nitrat.
Grenzwert der TrinkwV 2001: 50 mg/l. Im Krefelder Trinkwasser liegt der Nitratgehalt zwischen 0 und 40 mg/l.
Nitrit
Nitrit entsteht durch eine chemische Reduktion von Nitrat sowie beim Abbau von Ammonium und ist auch im Dünger vorhanden. Geringe Mengen an Nitrit sind für den Menschen gesundheitlich an sich unbedenklich, in größeren Mengen ist Nitrit jedoch krebserregend. Grenzwerte der TrinkwV 2001: 0,1 mg/l am Wasserwerksausgang, 0,5 mg/l am Zapfhahn des Verbrauchers. Im Krefelder Trinkwasser ist kein Nitrit vorhanden.
Pestizide
Pestizide ist die allgemeine Bezeichnung für Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel (PBSM), deren Wirkung auf den Menschen sehr unterschiedlich sein kann. Grundsätzlich sind Pestizide als gesundheitsschädlich einzustufen. Sie gelangen in der Regel durch unsachgemäße Anwendung ins Grundwasser. Im Trinkwasser werden sie jedoch selten nachgewiesen, da meist besonders geschützte Grundwasservorkommen (Wasserschutzgebiete) zur Trinkwasserversorgung herangezogen werden. Der Grenzwert ist toxikologisch nicht begründet, er gilt jedoch als "Vorsorgewert", der vom Menschen verursachte Belastungen von Roh- und Trinkwässern fernhalten soll.
Grenzwert der TrinkwV 2001: 0,0001 mg/l. Im Krefelder Trinkwasser sind Pestizide nicht nachweisbar.
pH-Wert
Der pH-Wert sagt aus, ob eine wässrige Lösung (z. B. Wasser ) sauer, neutral oder alkalisch ist. Ein Wasser mit einem pH-Wert von 7,0 wird als chemisch neutral bezeichnet, unterhalb von 7,0 gilt es als sauer, oberhalb von 7,0 als basisch. Entscheidend für die Bewertung von Trinkwasser ist jedoch der pH-Wert, bei dem sich ein Wasser im sogenannten Kalk-Kohlenäure-Gleichgewicht befindet (der Gleichgewichts pH-Wert). Er bildet die Grundlage zur Beurteilung, ob ein Wasser aggressiv ist und somit Rohrmaterialien angreifen kann oder ob es zum Kalkausfall neigt.
Grenzwert der TrinkwV 2001: 6,5 <pH die < durch <br das 9,5.>SWK ENERGIE verteilte Trinkwasser befindet sich im Gleichgewichtszustand.
Phosphat (ortho-Phosphat)
Phosphate (Salze der Phosphorsäure) sind in Wasch-, Reinigungsmitteln und Dünger enthalten und gelangen hauptsächlich über diese in das Grundwasser. Im Wasser kommt Phosphat als gelöstes ortho-Phosphat vor. Der menschliche Körper benötigt Phosphat zum Aufbau diverser Körperfunktionen. Zahlreiche Phosphatverbindungen liefern dem Körper stoffwechselerhaltende Energie. In Gewässern führt ein hoher Phosphatgehalt zur Überdüngung und Gefährdung des natürlichen Gleichgewichtes.
Grenzwerte der TrinkwV 2001: 6,7 mg/l. Im Krefelder Trinkwasser wird Phosphat schutzschichtbildend und härtestabilisierend eingesetzt. In Hüls wird Phosphat in einer Konzentration von circa 1 mg/l zentral zudosiert. Im übrigen Stadtgebiet wird kein Phosphat eingesetzt.
Sulfat
Sulfat-Ionen bestehen aus Sauerstoff und Schwefel. Sulfat ist im menschlichen Organismus im Serum enthalten und wird vom Körper aus Schwefelverbindungen selbst hergestellt. Sulfatreiche Wässer, besonders wenn zugleich Magnesium (Bittersalz) und/oder Natrium (Glaubersalz) vorhanden sind, wirken abführend.
Grenzwert der TrinkwV 2001: 240 mg/l. Im Krefelder Trinkwasser liegt der Sulfatgehalt zwischen 90 und 140 mg/l.
Umkehrosmose
Die Umkehrosmose ist ein mechanisches Verfahren, um im Wasser gelöste Stoffe herauszufiltern. Hierbei wird das Wasser durch eine halbdurchlässige Membran gepresst, deren Poren so fein sind, dass fast nur Wassermoleküle durchdringen. Umkehrosmoseanlagen sind für viele Stoffe ein geeignetes Filterverfahren, das insbesondere dem oft mehrfach belasteten Wasser aus eigenen Brunnen gerecht wird.
Zink
Zink übt eine wichtige Funktion im menschlichen Zellstoffwechsel aus, der tägliche Bedarf liegt bei 2 bis 10 mg. In natürlichen Wässern kommt es nur in geringen Mengen vor. Aus verzinkten Leitungen und Armaturen kann aggressives Wasser Zink herauslösen. Der Grenzwert ist toxikologisch nicht begründet, sondern in Hinblick auf Eigenschaften wie Geschmacksbeeinträchtigung und Trübung.
Grenzwert der TrinkwV 2001: 5 mg/l. Zink ist im Krefelder Wasser nicht nachweisbar.




